Als anerkannte Universität mit langer Tradition gestaltet die Universität Innsbruck die Wissensgesellschaft mit. Sie ist mit 21.000 Studierenden, sowie mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Spitzenleistungen in Forschung und Lehre in allen Tätigkeitsbereichen international voll konkurrenzfähig. Ziel der Universität Innsbruck ist es einerseits die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden im Hinblick auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, andererseits die Vermittlung einer breiten, wissenschaftlich basierten, Beschäftigungsfähigkeit zu ermöglichen. Mit der Intensivierung der Wirtschaftskooperationen festigt die Universität Innsbruck ihre Stellung als das Wissensunternehmen in der Region vor allem für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für die Industrie. Durch Einbringen ihrer erheblichen Leistungsfähigkeit in den Bereichen Wissenschaft, Ausbildung und Wissenstransfer ist die Universität Innsbruck regional fest in der Gesellschaft verankert. Die Universität Innsbruck erfüllt die gestiegenen Rechenschafts- und Informationspflichten mit einer intensiven externen und internen Kommunikation ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Verwaltung.
Als größte wissenschaftliche Institution Oberösterreichs ist die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit rund 17.300 Studierenden und 2.500 Mitarbeitern ein Impulszentrum für Wissenschaft und Gesellschaft und genießt internationales Ansehen. Das Studienangebot der JKU ist modern und wird ständig aktualisiert.
Die Forschungsthemen sind auf die neuesten Entwicklungen sowie auf die Anforderungen der Industrie und Wirtschaft ausgerichtet. Mehr als 50
Studienrichtungen unterstreichen die Vielfalt der Ausbildung, vor allem gewinnen interdisziplinäre Studienrichtungen wie Wirtschaftsinformatik immer mehr an Gewicht.
Die Kernkompetenzen liegen in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften sowie den Technisch-Naturwissenschaften. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis in Lehre und Forschung wird an der JKU ganz groß geschrieben. Zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft, Industrie und Forschungszentren ermöglichen internationale Spitzenforschung. Auch die Studierenden profitieren von solchen Kooperationen, fließen doch die Ergebnisse der gemeinsamen, angewandten Forschung in die Lehre ein – Stichwort „forschungsgeleitete Lehre“, die eine Ausbildung auf aktuellstem und höchstem Niveau garantiert.
Eine optimale Infrastruktur ermöglicht nicht nur einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, sondern bietet auch beispielsweise im neuen Science Park beste Bedingungen und Entfaltungsmöglichkeiten.