• ComarchpresentsERP Enterprise
    Comarch ERP Enterprise - Die zukunftsweisende Lösung live erleben

    Arthur Leretz (Comarch Solution GmbH) und Markus Hirth (John GmbH)

  • SAPpresentsSAP
    Sicher in die Zukunft mit SAP's On Demand ERP-Lösung "SAP Business ByDesign"

    Jeannine Rybin (SAP) und Bernhard Grauss (SAP)

  • CMCpresentsBPS
    Was macht zukunftsweisende ERP-Systeme aus?

    Karl Haag (CMC-Solutions) und Andreas Wälti (Evatec AG)

  • ACPpresentsACP
    „Professional Services“ – Die Unternehmenslösung für projekt- und produktionsorientierte Unternehmen

    Harald E. Kornfeld / Erich Battisti (ACP Business Solutions GmbH)

  • NUPpresentsabas
    Investitionssicherheit mit ABAS – Software für Generationen

    Christian Nittmann (Nittmann & Pekoll GesmbH) und Günter Kerzendorfer (Toni Kahlbacher GmbH & Co. KG)

  • oxaionpresentsoxaion
    Effizienter After Sales Service erhöht die Kundenzufriedenheit

    Markus Hufnagl (oxaion GmbH)

  • proALPHApresentsproALPHA
    Die aktive ERP-Komplettlösung für den Mittelstand
    Edelstahlmöbelerzeugung: Effizienzsteigerung durch Standardisierung und Optimierung der Ablaufprozesse mit Hilfe einer ERP-Software

    Ali-Reza Bayat (proALPHA Software Austria GmbH) und Gerlinde Tröstl (Metagro Edelstahltechnik AG)

  • RSpresentsRS
    Bäko bäckt mit rs2

    Markus Neumayr (Ramsauer & Stürmer Software GmbH) und Robert Brandner (Bäko Österreich)

Veranstaltung 2011

ERP Future @ Linz
27.09.2011
Universität Linz

Organisatoren

Universität Innsbruck
  Universität Linz

Partner

Leopold Franzens Universität Innsbruck

Als anerkannte Universität mit langer Tradition gestaltet die Universität Innsbruck die Wissensgesellschaft mit. Sie ist mit 21.000 Studierenden, sowie mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Spitzenleistungen in Forschung und Lehre in allen Tätigkeitsbereichen international voll konkurrenzfähig. Ziel der Universität Innsbruck ist es einerseits die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden im Hinblick auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, andererseits die Vermittlung einer breiten, wissenschaftlich basierten, Beschäftigungsfähigkeit zu ermöglichen. Mit der Intensivierung der Wirtschaftskooperationen festigt die Universität Innsbruck ihre Stellung als das Wissensunternehmen in der Region vor allem für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für die Industrie. Durch Einbringen ihrer erheblichen Leistungsfähigkeit in den Bereichen Wissenschaft, Ausbildung und Wissenstransfer ist die Universität Innsbruck regional fest in der Gesellschaft verankert. Die Universität Innsbruck erfüllt die gestiegenen Rechenschafts- und Informationspflichten mit einer intensiven externen und internen Kommunikation ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Verwaltung.

http://www.uibk.ac.at

Johannes Kepler Universität Linz

Als größte wissenschaftliche Institution Oberösterreichs ist die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit rund 17.300 Studierenden und 2.500 Mitarbeitern ein Impulszentrum für Wissenschaft und Gesellschaft und genießt internationales Ansehen. Das Studienangebot der JKU ist modern und wird ständig aktualisiert.
Die Forschungsthemen sind auf die neuesten Entwicklungen sowie auf die Anforderungen der Industrie und Wirtschaft ausgerichtet. Mehr als 50
Studienrichtungen unterstreichen die Vielfalt der Ausbildung, vor allem gewinnen interdisziplinäre Studienrichtungen wie Wirtschaftsinformatik immer mehr an Gewicht.
Die Kernkompetenzen liegen in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften sowie den Technisch-Naturwissenschaften. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis in Lehre und Forschung wird an der JKU ganz groß geschrieben. Zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft, Industrie und Forschungszentren ermöglichen internationale Spitzenforschung. Auch die Studierenden profitieren von solchen Kooperationen, fließen doch die Ergebnisse der gemeinsamen, angewandten Forschung in die Lehre ein – Stichwort „forschungsgeleitete Lehre“, die eine Ausbildung auf aktuellstem und höchstem Niveau garantiert.
Eine optimale Infrastruktur ermöglicht nicht nur einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, sondern bietet auch beispielsweise im neuen Science Park beste Bedingungen und Entfaltungsmöglichkeiten.
 

http://www.jku.at